...und das waren unsere bisherigen Themen ...

 

Clubabend 12.01.2012

 

Heute gab es zwei Autoren, die einen Film vorführten und diesen anschließend zur Diskussion stellten: Hans-Dieter Grafs Video „Polo – Impressionen über einen Pferdehof und den Polosport“ führte den Zuschauer nach Breitenfeld und nach Kadelburg, wo Polopferde untergebracht sind und wo Poloturniere veranstaltet werden. Der Film informierte über die Zucht und Pflege der Tiere sowie über die Geschichte und die Regeln des Polosports.

Eckehart Kipping zeigte eine Dokumentation über die Bauphase an der „Neuen Eisenbahnbrücke über die Schlücht“. Beeindruckend vor allem der Einsatz der Maschinen und der Hydraulikwerkzeuge, mit deren Hilfe der gesamte Brückenkörper über 30 Meter an seinen vorbestimmten Platz geschoben wurde. Außerplanmäßig führte E. Kipping dann noch seine Impressionen von der „Chrysanthema in Lahr2011“ vor.

Abschließend wurde auf den Besuch beim Filmclub Wettingen am Dienstag, den 8.5.2012 hingewiesen, zu dem die Clubmitglieder eigene Kurzfilme bereitstellen sollten.

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Weihnachtsfeier und Erstaufführung "BRÜCKENFILM"

Es ist geschafft ! Unser Gemeinschaftsprojekt "Brücken am Hochrhein" ist nach Monaten fleißiger Arbeit "im Kasten" und nun als DVD oder Blu-ray Disc gebrannt. Um der Uraufführung dieses Werkes den passenden und angemessenen Rahmen zu geben, versammelten sich die Clubmitglieder und ihre Frauen zu einer netten kleinen Weihnachtsfeier im Clubheim. Bei Kaffee und Weihnachtsgebäck erwartete man mit Spannung die Erstvorführung des Videofilms. In knapp einer Stunde reihten sich die Präsentationen der Zollbrücke Rheinau, der Eisenbahnbrücke Waldshut, der Kraftwerksbrücke Dogern, des Rheinstegs Albbruck, der Laufenbrücke Laufenburg, der Holzbrücke Säckingen sowie der Dreiländerbrücke Weil aneinander. Dank der verbindenden und erläuternden Moderation von Manfred Riedle fügen sich die Puzzleteile zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Der Film bringt dem Zuschauer wissenswerte Informationen über die bewegte Geschichte, die Bauweise und die Umgebung der Brücken, die die Länder Schweiz, Frankreich und Deutschland am Hochrhein verbinden.

Dieser Film ist als DVD ( 9 € ) oder als Blu-ray Disc ( 10 € ) käuflich zu erwerben bei unserem 2. Vorsitzenden Manfred Riedle , Telefon 07763-9273393.

Hier ein paar Fotos von unserer Weihnachtsfeier.

Am festlich gedeckten Tisch

Spannung vor der Projektion

Der Kaffee ist bereit

Zu diesem Ereignis ist auch ein Presseartikel im

SÜDKURIER

erschienen !

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Clubabend 1.Dezember 2011

12 Mitglieder kamen zum Vortrag über das Schnittsystem CASABLANCA , zu dem als Referent Herr Daniel Zaus von der Firma Schilling in Tiengen eingeladen war. Er hatte das Modell S 4100 mitgebracht und führte durch die Benutzeroberfläche des Schnittgerätes, zeigte Neuerungen und betonte die aus einer Sicht höhere Übersichtlichkeit und Bedienfreundlichkeit des Casablanca gegenüber Schnittprogrammen am PC. Freilich werden die beiden "Lager" PC oder CASABLANCA sich wohl kaum gegenseitig überzeugen können, welches nun das bessere System sei.

Clubleiter Eckehart Kipping regte danach an, noch Vorschläge für das neue Clubjahr mitzuteilen. Der nunmehr fertiggestellte Gemeinschaftsfilm "Brücken am Hochrhein" wird am kommenden Donnerstag , den 8.12.2011 um 15 Uhr im Rahmen einer kleinen Weihnachtsfeier  im Clubheim im Kreise aller Mitglieder und ihren Frauen und Partnerinnen vorgestellt.  An diesem Tag werden dann auch die bestellten DVDs ausgehändigt.

Der nächste reguläre Clubabend wurde auf den 12.Jauar 2012 verlegt.

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Clubabend 3. November 2011

  Zunächst zeigte Herr Ohnheiser die neue Synchronfassung des Films über sein Heimatdorf in Tschechien. Danach plauderte der Tontechniker André Horstmann, der sein Können bei Rod Stewart, bei Musicals, in der Werbung und im Filmproduktionen unter Beweis stellte, aus dem Nähkästchen. So erfuhren wir beispielsweise etwas über die „schwarze Wolke“ bei Tonaufnahmen. Er meint damit diesen störenden Effekt bei basslastigen Stimmen und verrät auch, wie man ihn eliminieren kann: man verwendet einen notch- oder Kerbfilter bei 50 Hz, um die störende Netzfrequenz zu unterdrücken. Zum Sprechen von Kommentaren empfiehlt er Mikros mit Kugelcharakteristik, die zwar etwas teuer sind, aber die natürlichsten Ergebnisse bringen. Praktisch für Filmer sind auch Mikros mit Wechselkopf (Kugel/Niere).

Abschließend wurde noch die von H.-D.Graf und M.Riedle überarbeitete Fassung des Videos „Eisenbahnbrücke Waldshut-Koblenz“ gezeigt und erhielt von allen großen Beifall, sogar von unserem Ehrenmitglied Ohnheiser. Nachdem auch Riedles An- und Abmoderation für gut befunden wurde, kann nun das Brückenprojekt abgeschlossen und in DVD-Form gebrannt werden. Die Kosten für die gewünschten Exemplare übernimmt nach Zustimmung des Kassenwartes der Filmclub.

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Clubabend 6. Oktober 2011

Zum heutigen Clubabend begrüßten 12 Clubmitglieder Frau Ruth M. König von den Eurofilmern als Gast. Sie schilderte zunächst in kurzen Zügen ihren Werdegang als Filmerin, der 1954 mit dem Kauf einer N8-Kamera begann und sie dann alsbald in einen Hamburger Filmclub führte, wo sie bis 1981 Clubpräsidentin war. 1983 trat sie den Eurofilmern bei und war dort bis 2005 Präsidentin. Infos über den Club findet man auf der Webseite 

www.eurofilmer.eu

Frau König zeigte dann zunächst einen Mitschnitt des NDR, in dem einige Szenen zu sehen waren, die sie mit ihrer ersten Kamera 1954 im Studio des NDR machen durfte und den Fernsehkoch Clemens Wilmenrod, auch als "Mr. Toast Hawaii" bekannt, beim Probekochen zeigen. 

Der zweite Film stammt vom jüngsten Eurofilmer Jan Büchel. In "Die Belohnung" schildert der 10-jährige Junge (unter Mithilfe seines Opas) seinen ersten Hamburgaufenthalt und nimmt den Zuschauer an die Hand beim Bummel durch die Elbestadt und ihre Sehenswürdigkeiten, wie das Eisenbahn- und Schiffsmuseum, den Michel, den Elbtunnel und natürlich aufs Schiff zur Hafenrundfahrt.

Im dritten Film "Der Traum vom besseren Leben" zeigt Ruth M. König, wie die SHAWCO, eine studentische Hilfsorganisation der University of Capetown, versucht, durch medizinische, humanitäre und soziale Hilfe das Elend in den südafrikanischen Townships zu lindern.

 

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Clubabend 8. September 2011

  Anwesend 9 Teilnehmer

Peter Messmer zeigte den Film zum Projekt "Dreiländer Brücke", eine hervorragende Arbeit.  Danach ein Kurzfilm von Hans Brell: "Chanderle" - Kandertalbahn 8 Min. Anschließend aus Lernfilme von Lutz Dieckmann, www.freytag.de über den Ton - Umgang mit verschiedenen Mikrofonen - sehr aufschlussreich. Das Thema reichte vom Richt- bis zum Stereomikrofon. Ludwig Schobner brachte den Vorschlag, wir könnten das Tonstudio in Lahr besuchen, er kennt dort einen Fachmann (Besuch evt. mit Chrysanthemenschau verbinden). Diesmal war der Abend etwas früher beendet, denn wir hatten uns auf das Kommen von Herrn Ohnheiser verlassen. Er hat es leider vergessen.  

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Clubabend 4. August 2011

  Wie geplant wurden noch einmal Filme unseres Brückenprojektes vorgestellt, an denen Verbesserungen vorgenommen wurden. Eine rege Diskussion über mögliche weitere Verbesserungen im filmischen, gestalterischen oder Vertonungsbereich folgte. Neu gezeigt wurde die Kraftwerkbrücke Dogern von Graf/Vocke/Emmenegger, auch hier müssen ein paar Szenen geändert werden. M. Riedle zeigte abschließend einen lustigen Kurzfilm, der die Filmidee der Kawasaki-Werbung nachstellte. 

Eckehart Kipping erinnerte daran, nächstes mal Bilder mitzubringen, damit Herr Ohnheiser seine Tipps zur Bildgestaltung durchführen kann. Vorschlag zum Familienabend: 28.Oktober 2011 im „Kranz“ in Luttingen.

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Clubabend 7. Juli 2011

  Leider waren nur 8 Clubmitglieder anwesend. Eckehart Kipping erinnerte zunächst noch einmal an den Besuch im Kreismedienzentrum und die möglichen Themenbereiche für Filme, die evtl. für einen Ankauf dort in Frage kommen (siehe letzter Bericht vom 9. Juli 2011). Anschließend stellte Manfred Riedle die bereits fertig gestellten Beiträge unseres Brückenprojekts vor sowie die dazugehörigen Zwischenszenen, in denen er als „fliegender Reporter“ die sieben Brückenstandorte und die Autoren vorstellt. Eine prima Idee, die von allen sehr positiv bewertet wurde. Für die einzelnen Videobeiträge der Autoren sollen folgende Vorgaben gelten:

  1. Filmlänge nicht mehr als 5 Minuten.

  2. Filmanfang OHNE Aufblendung, aber mit dem Titel der Bücke

  3. Filmende OHNE Abblendung, aber mit Filmabspann (Kamera, Schnitt, Ton usw.)

  4. Film OHNE Menu!

Anschließend zeigte H.-Dieter Graf noch seinen etwas anderen Brückenfilm, der ausschließlich aus Clips und Bildern aus dem www besteht und mit einem witzigen Kommentar durch den Film führt.

Zum Schluss gab E. Kipping noch das Programm für die kommenden Clubabende bekannt, die auf der entsprechenden Webseite nachzulesen sind.

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Clubabend 9. Juni 2011

Diesmal waren wir Gast im Kreismedienzentrum Waldshut, vormals Kreisbildstelle. Herr Schöps begrüßte die 15 anwesenden Clubmitglieder und führte uns zunächst durch die Räumlichkeiten, bestehend aus Sitzungssaal, Kundenraum mit mehreren PC-Plätzen, an denen man das Medienarchiv durchsuchen kann, sowie dem Medienraum selbst, in welchem Videocassetten, DVD-Filme, Dias sowie Leihgeräte aller Art gelagert sind. Zu den leihberechtigten Kunden gehören Schulen, Kindergärten und ähnliche Bildungseinrichtungen sowie Vereine. Eine wichtige Information für uns als Filmclub war, dass das Medienzentrum auch Filme ankauft, wenn sie ein historisches oder kulturelles Thema aus der Region behandeln, welches noch nicht im Archiv vertreten ist und für den Unterricht an Schulen geeignet ist. Als mögliche Beispiele nannte er: Judentum und Kriegszeit in Waldshut-Tiengen, Industriegeschichte, Fastnachtsbräuche, stillgelegte Bahnlinien oder Naturschutzgebiete in unserer Heimat. Wie so etwas professionell aussehen könnte, machte er an einem Beitrag aus Youtube deutlich: Der Todesflug der Swissair 330. Abschließend stellte Herr Schöps uns noch die Homepage des Kreismedienzentrums vor, in der man sich über Filme, Geräte und Leihgebühren informieren kann. Hier die Adresse:

www.kreismedienzentrum.landkreis-waldshut.de

Clubinternes am Ende: der Clubabend am 7. Juli wird sich mit unserem Brückenprojekt befassen.

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Clubabend 12.Mai 2011

  Theorie ist gut – Praxis ist besser. Unter diesem Aspekt trafen sich 10 Clubmitglieder um 17 Uhr in Dogern am Rheinkraftwerk, um vor Ort einmal den richtigen Umgang mit den diversen Kameramikrofonen auszuprobieren. Getestet wurden die integrierten Kameramikrofone, Aufsteckmikrofone, solche mit Kabel und drahtlose. Dazu verschiedene Kopfhörer, mit denen die Tonaufnahmen direkt kontrolliert werden können. Hörtests ergaben, dass auch preiswerte Mikrofone sehr gute Ergebnisse liefern. Windgeräusche wurden mittels Fellüberzieher ausgeblendet, den man sich im übrigen auch selbst herstellen kann. Wesentliche Erkenntnis dieses Abends: erst in der Praxis erkennt man die Tücken der Technik, seien es Stecker, Buchsen, Minischalter oder Einstellungen über das Display, um den guten Ton aufs Band zu bekommen.

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Clubabend 7. April 2011

  Zunächst erhoben alle ihr Glas und gratulierten Hans Brell zu seinem 81. Geburtstag mit den besten Wünschen für weitere langjährige Filmaktivitäten. Timo Stampa stellte anschließend sein Computeranimationsprogramm BLENDER vor, eine 3-D-Grafiksoftware. Infos dazu in Google oder Youtube. Leider streikte der PC etwas, so dass Timo keine seiner bisher erstellten Animationen vorführen konnte. Berthold Emmenegger  zeigte danach einen Reisefilm „Auf der Rhone bis zum Mittelmeer“ und Kurt Hoffmann den Tierfilm „Nachwuchs auf dem Waldsee“, der demnächst auf den deutschen Filmmeisterschaften laufen wird.

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Clubabend 3. März 2011

Vor 12 Teilnehmern stellte zunächst Eckhard Reichel sein Programm „Pinnacle 14“ vor. Manfred Riedle zeigte dann den aktuellen Stand unseres Filmarchivs und wies nochmals auf die Vorzüge des „Team-Viewers“ hin, mit dem es möglich ist, online untereinander auf  die PCs und laufende Anwendungen zuzugreifen. Eckehard Kipping erläuterte dann noch einmal unser „Brückenprojekt“, den Gemeinschaftsfilm, die daran teilnehmenden Mitglieder, die Filmlänge von 5 bis 8 Minuten und den ersten Sichtungstermin im Oktober. Mit dem Film „Artenvielfalt“ gab M. Riedle einen Denkanstoß für eigene Filmideen der Clubmitglieder im Bereich Tierfilm. Timo Stampa zeigte abschließend noch einige Kostproben seiner Computeranimationen. 

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Clubabend 3. Februar 2011

  16 Teilnehmer (!) konnte Eckehart Kipping begrüßen und noch einmal auf den geplanten „Gemeinschaftsfilm“ hinweisen. In der Diskussion gab es widersprüchliche Argumente über die Durchführung, Organisation, Arbeitsteilung, Themenbehandlung usw. Deshalb wurde das Projekt nochmals vertagt.

Richard Müller stellte anschließend am Laptop sein Schnittprogramm vor, insbesondere die dazugekauften Effektprogramme von pro DAD. Beeindruckend das Antiwackler - Programm von Mercalli, welches verwackelte Szenen in ruhige umrechnet. Daneben „Vitascene“ und Adorage mit einer Fülle von Filtern, Wirbeleffekten usw. Ob man all diese Tricks braucht und kauft, sei jedem überlassen.

Abschließend zeigte Rudolf Eckert „Wildkirschbrand“, eine in Mundart besprochene Dokumentation über die Herstellung eines hochwertigen Kirschwassers.

Außerdem demonstrierte unser Tüftler R.Eckert sein elastisches "Hängestativ", ein an der Decke befestigtes Gummiband, in dem man die Kamera einlegt und dann damit fast unverwackelte "Fahraufnahmen" machen kann.  

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Clubabend 13. Januar 2011

Wieder einmal bis auf den letzten Platz gefüllt war das Clubheim, und der Clubleiter Eckehart Kipping begrüßte die Mitglieder und das Neue Jahr mit einem „Prosit“ (war aber wie in der Feuerzangenbowle „nur ein wönziger Schlock“ ). Zu Gast war wieder einmal Hermann Ohnheiser, der gelernte Kameramann und Cutter.

Programmgemäß startete H.-Dieter Graf mit seinem Korfu-Urlaubsfilm, dem er einen Kommentar in Reimform unterlegt hatte. Danach folgte ein Video, welches über die Risiken des Receiverformates HD+ und CI+ informierte.

Zum Thema „Gemeinschaftsfilm“ wurde das Sujet „Hauensteiner Land“ verworfen, da wegen der notwendigen umfangreichen Recherchen zu schwierig. Favorisiert sind jetzt die Themen „Türme“ und „Brücken“, die beide ausgiebig diskutiert wurden. Geplant ist ein Treffen „vor Ort“, um einmal mit der Kamera Einstellungen und Blickwinkel zu testen. Herr Ohnheiser wies darauf hin, dass es sinnvoll sei, zunächst die Zielgruppe für einen solchen Film zu kennen, um dann das Drehbuch entsprechend auszurichten auf technische Aspekte, geschichtliche oder kunsthistorische Daten oder auf landschaftliche Sehenswürdigkeiten. Dabei sollten wir Filmer nicht nur das Objekt im Sucher beachten, sondern auch den „Bildrahmen“, will sagen: die Bildkomposition.

Angedacht und viel diskutiert wurde anschließend die Idee, ein Filme-Verzeichnis der Clubmitglieder anzulegen sowie eine Liste verfügbarer Filmmusiken (natürlich nur für den privaten Gebrauch!). Hier nahm die Diskussion um GEMA und Urheberrechte einen breiten Raum ein.

Abschließend verwies Kipping auf den nächsten Clubabend mit den Themen: Filmanimation und Spezialeffekte. Ebenfalls die Bitte, eigene Filme mitzubringen, falls Zeit übrig sein sollte.

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Clubabend 02. Dezember 2010

  Trotz Winterwetter mit 14 Teilnehmern gut besucht startete der Abend mit dem Vortrag von Kurt Hoffmann: „Filme für Wettbewerbe, was muss ich beachten?“ . Zunächst die Frage, warum filme ich und für wen? Oft ist es das Bedürfnis, Zeitgeschehen, Familiäres, Wissenswertes für sich festzuhalten, um es selbst oder den Nachkommen später noch einmal zeigen zu können. Ambitionierte Filmer jedoch möchten ihre Werke öffentlich zeigen, sich bei Wettbewerben dem Urteil einer Jury stellen und, wenn möglich, auch Preise erringen. Doch Vorsicht! Man sollte Kritik und Rückschläge vertragen können.

Wer einen Film einreichen möchte, sollte die Ausschreibung genau lesen, in der meist alles Wichtige beschrieben wird, wie erlaubte Formate, Filmlänge, Kategorien, Vor- und Nachspann usw. Nach dem Regionalwettbewerb kann ein guter Film weitergereicht werden zum Landeswettbewerb, danach zum Bundesfestival und zur DAFF. Wer es bis zur UNICA schafft, gehört zu den Spitzenamateuren unter den Filmern. Abschließend zeigte K. Hoffmann „Augusta Raurica“, mit dem er auf vielen Wettbewerben Preise holte.

Zweieinhalb Jahre brauchte Rudolf Eckert für seine Dokumentation über den Kraftwerkneubau bei Dogern, die einen Einblick in die Entstehung dieses gewaltigen Bauwerks gab.

Eckehart Reichelt zeigte abschließend sein „Erstlingswerk“ mit Bildern eines Rundfluges mit der alten „Tante JU“ über die Alpen.

Abschließend noch ein guter Tipp von Rudolf Eckert: verwendet man vom Filmstativ nur 2 Beine, kann man durch das Schwenken der Kamera im Kippradius kleine Fahraufnahmen simulieren.

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Clubabend 04.11.2010

14 Teilnehmer sahen zunächst das „Erstlingswerk“ von Peter Messmer: die „Donaukreuzfahrt“, eine Sequenz aus seinem Hochzeitsfilm. Der Autor stellte in einer Bildschau sein heimisches Studio vor, das er sich angeschafft hat, nachdem ihm der Filmclub  als „Glücksfall“ das notwendige Know-How und viel Unterstützung gebracht hatte. 

Manfred Riedle zeigte dann „Momentaufnahme“, eine filmische Begehung der Baustellen zum Ausbau der A98 zwischen Murg und Hauenstein. Ursprünglich sollte dieses ein Thema für einen „Gemeinschaftsfilm“ sein. Nun sucht man ein neues Thema für dieses Unterfangen: z.B. Frühling in der Region, Hotzenwald, Hauenstein, Fastnacht am Hochrhein, Brücken, oder ähnliches.

Am 11. November 2010 um 18 h 

ist die erste Zusammenkunft zum digitalisieren von S 8 Filmen. Ein zweiter Termin ist der 18. November, Ausweichtermin der 25. November.

Als „Betthupferl“ gab’s das „Top Secret Drums Corps“, ein Video des SF. 

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Clubabend 07.10.2010

Insgesamt waren wir 15 Teilnehmer.

Anfangs berichtete Berthold Emmenegger zum Thema Blue Ray: Geräte, Disks und Software. Er ist einer der Ersten im Club, der mit Blue Ray brennt. Zum Ende seines Vortrages sahen wir 2 Filme von ihm, auch auf Blue Ray. Manfred Riedle hatte seinen eigenen Blue-Ray-Player mitgebracht. Ein Film über Natur, Dauer 4 Min., der zweite Film handelte von seiner Donaureise.

Für technisch besonders Interessierte: auf dieser Seite findet ihr detaillierte Angaben über Blue-Ray:   

http://de.wikipedia.org/wiki/Blu-ray_Disc 

Danach war " Filme ansehen" angesagt. Von Kurt Hoffmann gab es "Nachwuchs am Waldsee" , ein Naturfilm über junge Blesshühner. Anschließend von Winfried Weber "Faszination Schwarzwaldbahn".

Clubinternes am Schluss des Abends:

Manfred Scholz berichtete zum Stand Austritt aus BDFA.

Familientreffen 15.Oktober.

Zusammenkunft - Super 8 in Digital - evt. Ende November.

Besuch in Baden-Baden April/Mai 2011  

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Clubabend 02. September 2010

 

16 Mitglieder waren erschienen, um zunächst der außerordentlichen Clubversammlung beizuwohnen. Vorstand Eckehart Kipping erläuterte noch einmal das Für und Wider einer Mitgliedschaft im BDFA und der damit verbundenen hohen Beitragszahlungen für den Club. Da ohnehin nur ein Mitglied aktiv an den Wettbewerben teilnimmt, wird für sechs weitere Mitglieder sozusagen umsonst bezahlt, denn der Mindestbeitrag wird vom BDFA grundsätzlich für sieben Mitglieder eingezogen. In der Diskussion wurde klar, dass man künftig diese finanzielle Belastung nicht mehr tragen möchte, sondern das eingesparte Geld lieber für notwendige Anschaffungen anspart. Mitglieder, die in Zukunft an Wettbewerben teilnehmen möchten, können als Einzelmitglieder im BDFA bleiben bzw. diesem beitreten. In der abschließenden Abstimmung wurde der Austritt aus dem BDFA einstimmig beschlossen.

Ludwig Schobner hat eine interessante Vorführung gestaltet zum Thema Urlaubsfilm. Es war fast wie eine "Weltreise", so viele Besonderheiten aus anderen Ländern hat er in seinen Filmausschnitten gezeigt. Hans Brell zeigte seinen Film "Flughafen Zürich Kloten gestern und heute".

Hinweis: 15. Oktober Familienabend 18 Uhr im "Hirschen" Dogern. Am Beginn des Abends eine kurze Führung im Hauensteinmuseum dort.

In Abänderung des Programms im Oktober werden wir alles zum Thema Blue Ray besprechen.

Gegen Ende des Jahres wollen wir einen Workshop zum Thema Umwandeln von Super 8 in Digitalformat organisieren.  

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Clubabend 5. August 2010

Stolze 14 Anwesende erfuhren diesmal etwas über den Trickfilm

Hans-Dieter Graf, wohl inzwischen längstes Mitglied im Club und früher aktiver Trickfilmer, informierte zunächst über die verschiedenen Arten von Trickfilmen, die allesamt auf Animation von Einzelbildern basieren. Ob nun Legetricks mit Collagen, Objekten, Puppen , Knetmasse, Buchstaben, Fotos usw., für fast alles konnten die Mitglieder praktische Beispiele aus Grafs "Trickkiste" anschauen und sodann in kurzen Filmsequenzen bestaunen. Nicht jedermanns Sache dürften dann aber die sehr aufwändigen Zeichentrickfilme sein, die Graf jahrelang produziert hatte und die auch an Wettbewerben Preise errangen. Hier durften alle einmal hinter die "Kulissen" in Form von gezeichneten Folien schauen, Graf zeigte auch den selbst gebauten Projektionstisch und sodann eine Reihe der Trickfilme, die veranschaulichten, wie zeitaufwändig dieses Genre des Filmschaffens ist.

Im Anschluß zeigte Rudolf Eckert sein Video "250 Jahre Webkunst im Hotzenwald", das er für das Museum Görwihl gedreht hat.

Clubintern wurde nochmals hingewiesen auf den Familienabend am 15. Oktober im "Hirschen" zu Dogern. Außerdem soll am kommenden Clubabend eine außerordentliche Mitgliederversammlung stattfinden, in der über den Verbleib im BDFA entschieden wird.

 

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Clubabend 01.07.2010 

Vor 10 Teilnehmern zeigte zuerst M.Riedle einen 5 Minuten Film aus dem Internet "Welcome A 380 in Zürich Airport". Danach gab er Infos zu einem eigenen Logo aus Corel-, Fotoshop oder Filmprogramm. Laut Veranstaltungsprogramm war diesmal Peter Bühler dran, etwas von seiner Art des Filmens zu zeigen: er schneidet seine Videos überhaupt nicht, sondern nimmt sie „szenengerecht“ mit der Kamera auf. Wir sahen 4 Filmausschnitte z.B. "Eröffnung Üttlibergtunnel" - Westumfahrung von Zürich, oder vom Vierwaldstätter See. In Ermangelung von Bearbeitungsgeräten kann er auch den Ton nicht nachbereiten, sondern spricht seinen Kommentar während des Filmens auf das Kameramikrofon. Beides ist natürlich ein Provisorium, hier wird der Club ihm helfen können, schnitttechnisch auf ein anspruchvolleres Niveau zu kommen.

Der Familienabend ist endgültig auf den 15.Oktober, 18 Uhr im Gasthaus "Hirschen" in Dogern eingeplant.

 

Clubabend 10.06.2010

  Diesmal konnte Clubleiter Eckehard Kipping 14 Teilnehmer zum Clubabend begrüßen, unter ihnen 2 Gäste: die Herren Weber und Lines.

Zunächst zeigte Willi Ruf einen Ausschnitt aus einem 2-Stunden-Reisefilm (!), der offenbarte, dass ein amateurhaft gedrehtes Video mit ellenlangen Fahrtszenen (Bus oder Schiff), fehlendem Kommentar, wackeligen und unscharfen Aufnahmen und vor allem ohne „rotenFaden“ kaum einem fremden Publikum zuzumuten ist. Aber dafür ist ein Filmclub da, die handwerklichen Grundlagen zu vermitteln, um dazuzulernen. Sehr gut passte dazu auch das nächste Thema: das Drehbuch. Eckehard Kipping zählte die wichtigsten Stichpunkte auf, wie etwa die Handlung, das „wer-wo-was“, die Materialsammlung an Szenen, die Bildgestaltung, um nur einige zu nennen. Manfred Riedles Videofilm „Der Turmbau zu Sägeten“ , der anschließend vorgeführt wurde, war quasi ein Musterbeispiel für eine gelungene Filmidee und ein perfektes Drehbuch. Ein Förster führt eine Reporterin durch den Wald und erklärt ihr, weshalb es so viele Ameisenhaufen gibt, eine nicht ganz ernst gemeinte Umdeutung der biblischen Vorlage.

Ganz ohne Drehbuch und ohne Schnitt produziert Mitglied Peter Bühler seine Filme. Mit dem „Ausflug zum Stanzerhorn“ gab er eine Kostprobe seiner eigenwilligen Methode, die allerdings im Club schnitt- und tontechnisch eine starke Verbesserung erfahren dürfte.

 

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Clubabend 6.Mai 2010

Clubleiter Eckehart Kipping konnte diesmal leider nur wenige Mitglieder zum Clubabend begrüßen. Deshalb wurde auch der erste Programmpunkt "Mitgliedschaft im BDFA" (Vorteile-Kosten-Nutzen) nur kurz erörtert und auf einen späteren Abend zur Abstimmung verschoben. Genannt wurden die Vorteile:

Danach zeigte der Schüler Timo Stampa einen kurzen Spielfilm sowie drei Trickfilme mit Lego-Figuren, die aus einer Abfolge von Fotos zusammengeschnitten waren.

Abschließend wurde ,wie auf der zwischenzeitlich durchgeführten Vorstandssitzung beschlossen, der künftige Ablauf der Clubabende besprochen. Jedes Mitglied hat dann die Möglichkeit, eine Stunde selbst zu gestalten, d.h. einen Film vorzuführen oder ein filmisches Problem darzustellen. Die zweite Hälfte des Abends wird der Theorie gehören. Für den 3. Juni 2010 ist Willi Ruf mit einem seiner Filme an der Reihe, und Eckehart Kipping wird über das "Drehbuch" referieren. Weitere Programmpunkte des Jahres sind "Trickfilm", "Logos" und vieles mehr.

 

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Clubabend 1. April 2010

Zur Hauptversammlung waren 13 Mitglieder anwesend, sowie ein neuer Gast: Tim Stampa, 15 Jahre , Schüler aus Waldshut. Kurt Hoffmann begrüßte die Anwesenden und gab einen kleinen Rückblick auf die Arbeit der letzten 2 Jahre. Der Kassenwart Joschi Graff erläuterte den Kassenstand und es folgte der Bericht des Schriftführers. Rudolf Eckert und Richard Müller als Kassenprüfer bestätigten die Richtigkeit der Kassenführung, so dass Wahlleiter Hans Brell den gesamten Vorstand entlasten konnte.   Bei der Neuwahl traten Kurt Hoffmann und Joschi Graff aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr an. Es wurden einstimmig gewählt: 1. Vorsitzender Eckehart Kipping, 2. Vorsitzender Manfred Riedle, Schriftführer Hans-Dieter Graf, Kassenwart Manfred Scholz. Anschließend dankte Eckehart Kipping dem bisherigen Clubleiter Kurt Hoffmann für sein Engagement in den letzten Jahren, wünschte ihm Gesundheit und noch viele gute, preiswürdige Filme. Auch Joschi Graff wurde für seine über 40-jährige Filmclubzugehörigkeit und gute Kassenführerschaft gedankt, er revanchierte sich mit einigen Episoden aus der Frühzeit des Clubs. Auf Antrag von Hermann Isele wurde Joschi Graff einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Der neue Vorsitzende Kipping dankte für das Vertrauen und hofft nun, dass alle mit dazu beitragen, dass auch in Zukunft interessante und lehrreiche Clubabende stattfinden können.

In einer gesonderten Vorstandssitzung im April soll die neue Clubstrategie festgelegt werden.

Dank an Kurt Hoffmann

Zum Abschied ein Präsentkorb für Kurt Hoffmann

Dank an Joschi Graff

Dank an den bisherigen Kassenwart Joschi

 

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Clubabend 04.03.2010

Anstelle der geplanten Hauptversammlung , die auf den 1.4.2010 verschoben ist, sahen 14 Teilnehmer den Film „Die spinnen, die Wälder !“. Ludwig Schobner, Peter Messmer und Manfred Riedle filmten gemeinsam das Pfützenfest 2010 in Lochhäusern bei Wehrhalden.

Als Anhang gab es eine Bildershow von der DAF 2010 Krefeld. 

Aus dem Umlaufprogramm Baden-Württemberg 2010-1 sahen wir uns die Filme, „Mutter Ganges“, „Gipfelkreuz“ und „La Nuit Passee“ an. 

Der Familienabend wurde auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben.  

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Clubabend 4.2.2010

Zunächst konnte Kurt Hoffmann 13 Teilnehmer begrüßen. Er wies darauf hin, dass am 

Donnerstag, dem 4.März 2010

die Generalversammlung stattfindet und dort ein neuer Clubleiter gefunden werden muss, da er selbst aus gesundheitlichen Gründen dieses Amt niederleget. Außerdem steht der Termin für die "Familienfeier" fest: 

Freitag, der 19.März 2010.

Eckehard Kipping referierte anschließend über die Einstellungen und Anschlüsse seiner Kamera, einer SONY HDV Kamera mit 3 Chip-Technik. Hervorzuheben wären hier vor allem Ausstattungsmerkmale, die gewöhnliche Camcorder nicht bieten: Autolock, Preset-Schalter, manuelle Einstellungsmöglichkeit für Brennweiten und Blenden. 

Kurt Hoffmann erklärte anhand von Videoaufnahmen und Schaubildern den Begriff Schärfentiefe, der bei vielen Hobbyfilmern gerne vernachlässigt wird. Vielleicht auch deshalb, weil ihre Kamera keine manuelle Blendeneinstellung besitzt, denn nur dann kann man mit diesem Gestaltungsmittel arbeiten. Merksatz: umso kleiner die Blende, desto kleiner der Schärfentiefenbereich.

Rudolf Eckert führet dann seinen selbstgebauten "Dolly" vor, einen Stativwagen auf Schienen. Er besteht aus einem Grundbrett, vier kugelgelagerten Zwillings-Gummirollen von Inlinescates sowie einfachen Leerrohren aus dem Baumarkt als Schienen. Auf diese Weise sind kleine Fahraufnahmen a la Hollywood möglich.

Abschließend zeigte K. Hoffmann die Lang- und die Kurzfassung seines Wettbewerbsfilms "Abseits der Straße". Mit der Kurzfassung hat er einen 1. Preis gewonnen, mit der langen nur "Bronze". Sein Fazit: "In der Kürze liegt die Würze".

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Clubabend 7.1.2010

Diesmal stand der Clubabend unter dem Thema "Funkmikrofon-Anlagen". Peter Messmer und Manfred Riedle demonstrierten an einer kleinen und großen Kamera die Video-Funkanlage für draußen der Firma Samson. Jeder konnte selbst mit Hand anlegen und die Mikrofone mal ausprobieren und an den Kopfhörern die Sprachqualität begutachten. Dabei kamen Knopf- und Handmikrofone zum Einsatz. Die Handhabung und Qualität der Anlage wurde auch in einem Film vorgeführt. Leider waren zu diesem interessanten Thema nur 8 Mitglieder anwesend.
Der neuste Film von Eckehard Kipping "Von der Wolle zum Pullover" war äußerst interessant und beendete den Abend mit dem Wunsch nach weiteren solchen Clubabenden..

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Clubabend 3.12.2009

Der Clubabend stand diesmal unter dem Thema  „GAIN“.  Clubkamerad Rudolf Eckert machte sich die Mühe uns, den 10 Mitgliedern und den 2 Gästen, zu erklären, was es mit diesem geheimnisvolle Wort auf sich hat. Oder anders ausgedrückt, wie bekomme ich das Rauschen meiner Video-Aufnahmen in den Griff ? Mit dem sogenannten GAIN-Regler, oder auch Verstärkungsregler genannt, wird der Pegel des erzeugten Videosignals an die Licht und Aufnahmeverhältnisse angepasst.  Rudolf zeigte uns an eigenen Beispielen die Wirkung der verschiedenen Einstellungen. Und von heute an, werden sich die  Clubabend Teilnehmer und Teilnehmerin an dieses Referat erinnern, und verrauschte Video-Aufnahmen werden der Vergangenheit angehören. 

Wer hierzu nochmals Näheres nachlesen möchte, dem empfehle ich diesen Link:

Slashcam Ratgeber : Gain oder Post – Ein kurzer empirischer Vergleich

Dann schauten wir uns noch ein Video über den Raddampfer „Hohentwiel“ an und Kurt Hoffmann zeigte einen lustigen Animationsfilm über Waldshut, den er noch in Hi8 produziert hatte.

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Clubabend 5.11.2009

Zu Besuch war diesmal wieder Hermann Ohnheiser, der als gelernter Kameramann und Cutter zwei Filme von Kurt Hoffmann und von Manfred Riedle kritisch beurteilen sollte. Er tat dies mit Fingerspitzengefühl und Fachkompetenz. Hier einige seiner Kritikpunkte: keine Aneinanderreihung von Fotos, Variieren der Szenenlängen, Überblendungen ersetzen keine Filmgestaltung sondern dienen der Darstellung von Zeitsprüngen, Geräusche synchron unterlegen, schnittgenau, ab und zu Kameraschwenks, Bildgewichtung links oder rechts abwechseln, Bildausschnitt gut wählen, Schnitt-Gegenschnitt, optische Achse beachten, statt Echtzeitszenen die Filmzeit durch Zwischenschnitte kürzen, Rennszenen hart aneinander schneiden, Schnitte von Bewegungen nicht unterbrechen. K. Hoffmann bedankte sich für die Ausführungen und wird daraufhin seinen Film „Lebensräume in Wassernähe“ neu schneiden. Als Geschenk überreichte H. Ohnheiser zum Abschied jedem Clubmitglied eine Kopie seiner DVD „Der Bürstenmacher von Ibach“ als willkommenes Anschauungsmaterial für professionelle Kameraführung und Filmschnitt.

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Clubabend 1.10.2009

Manfred Riedle brachte einen interessanten Vortrag zum Thema Blue Box oder Bluescreen und erläuterte deren Anwendung an Hand von einigen Beispielen. Alles hat er verständlich erklärt. Kurt Hoffmann zeigte einen Film, den er aus einem alten Film von 1960 für einen guten Bekannten umwandelte und mit Musik und Kommentar versah. Zum Schluss einigten sich die HDV-Filmer auf ein gemeinsames Projekt, die A 98, und zwar die derzeitigen Baustellen.

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Clubabend 3.9.2009

  Anwesend waren 10 Personen. K. Hoffmann gab zunächst einige Termine bekannt:

19.September:            Amateurfilm-Ausscheidung Südwest in Offenburg

24.-26.Sept.:            Euro-Filmfestival in Bad Zurzach

An beiden Veranstaltungen nimmt K. Hoffmann mit einem Film teil.Außerdem brachte K. Hoffmann einen Fieldrecorder mit (ZOOM H4N), mit dem er sehr gute Ergebnisse bei O-Ton-Aufnahmen erzielte, anders als mit dem eingebauten Kameramikro.Dann schon vorab der Hinweis, dass Manfred Riedle am nächsten Clubabend über das Blue-Box-Verfahren referieren wird.

Das anschließende Umlaufprogramm enthielt folgende Filme:

·        „Wenn sich die Wege kreuzen“ (L.Gehroldt) über die Helfer bei der Krötenwanderung)

·        „Vom Becher... in den Becher“ (W.Groh), über den Kürbis vom Samen bis zur Suppe, herzerfrischend in Dialekt kommentiert.

·        „Aber bitte mit Schleife“ (G.Lüdtke), der verfilmte Witz

·        „Melanie- ich gehe meinen Weg“ (A.&K.Fleischmann) über ihre blinde Tochter

·        „Omnis Mundus Creatura“ (J.Danßmann), Totenkult und Musik rhythmisch geschnitten

·        „Aus der Seele“ (H.Löwe), semiprofessionell gedrehter SW-Film über eine Pianistin, die sich vor einer Prüfungskommission frei spielt.

Abschließend zeigte K.Hoffmann noch seine überarbeitete Version des letzten Clubabends „Lebensräume im Wasser“, die jetzt „Blässhuhn, Schwan & Co.“ heißt. Zudem teilte er mit, dass er zur nächsten Generalversammlung sein Amt als 1. Vorsitzender niederlegen wird, da sich seine Schwerhörigkeit derart verschlimmert hat, dass er keiner Diskussion im Forum mehr folgen kann.

 

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Clubabend 6. August 2009

Anwesend waren 11 Personen.

Wir haben uns 3 Filme angeschaut und darüber gesprochen und hoffentlich daraus gelernt .

Die Filme :

"Zauberhaftes Bad Säckingen" von Gustaf Hufschmied.

"Stadtführung Tiengen" vom Clubmitglied Rudolf Eckert. (Den Film hat er von 20 auf 5 Minuten gekürzt.)

"Leben am Wasser" vom Clubmitglied Kurt Hoffmann.

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Clubabend 2.7.2009

  Anwesend 11 Mitglieder, ein Gast.
Gezeigt wurden der Film "Stadtgeschichte von Tiengen" vom Mitglied Rudolf Eckert. Dieser Film entstand im Mai spontan ohne jegliche Vorbereitung beim Stadtrundgang in Tiengen, der vom Mitglied Eckehard Kipping geleitet wurde. Auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Eckehard und Rudolf für Ihre tollen Beiträge.

Dann wurde der Film "Man muss es nur wissen" von Peter Dehoust aus Ludwigsburg gezeigt und ausführlich darüber gesprochen. Dieser Film hat beim Landeswettbewerb in Singen und beim Bundeswettbewerb für Naturfilme in Blieskastel jeweils den ersten Platz und die Publikumspreise gewonnen. 

Am  nächsten Clubabend werden wir den neusten Film von Gustel Hufschmied aus Bad Säckingen über Bad Säckingen ansehen und besprechen .

 

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Clubabend 4.6.2009

 

In Abänderung des geplanten Programms besuchte uns diesen Abend wieder einmal Hermann Ohnheiser. Der ehemalige Kameramann beim tschechischen Fernsehen machte zunächst an einem Dokumentarfilm über Görwihl (der im Handel zu kaufen ist) deutlich, welche groben handwerklichen Fehler in einem Film zu finden sind, wenn er von Leuten gedreht wird, die nichts von dem Metier verstehen: Missachtung der optischen Achse, etwa bei Umzügen, Missachtung von Schnitt und Gegenschnitt bei Interviews, Missachtung der Regel: keine „sprechenden Köpfe“ , unangebrachte Nahaufnahmen, Weißüberblendungen wo eigentlich harte Inserts sein sollten, Schnittfehler und Zeitsprünge und ein Abspann, der eher Hollywood-Produktionen vorbehalten bleiben sollte. Abschließend zeigte Ohnheiser einen seiner eigenen Filme. Dieser berichtet über die Chronik und das heutige Leben seines Geburtsortes Altendorf in Tschechien. Hier wurde natürlich deutlich, wie geschickte Kameraführung, Schnitttechnik, Ausleuchtung, Tontechnik und ein gutes Drehbuch zu einem Ergebnis führen, das dann auch im Fernsehen gezeigt werden kann.

Ohnheiser sagte zum Abschied zu, im Herbst wieder zu kommen und einmal einen Film aus unseren Reihen kritisch unter die fachmännische Lupe zu nehmen. Wir sind gespannt

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Clubabend 7.5.2009

  Zunächst gab Kurt Hoffmann den Termin bekannt für die geplante Stadtführung durch Eckehard Kipping : 

Treffpunkt : 20.5.2009 um 14.30 h auf dem Kirchplatz Peter-Thumb-Kirche. 

Dann der Hinweis, dass es neben dem BDFA noch die „Eurofilmer“ gibt, bei denen K. Hoffmann bei seiner ersten Wettbewerbsteilnahme sofort eine Silbermedaille erringen konnte. E. Kipping berichtete danach über den Verkauf der alten Tische und Stühle sowie über die Entsorgung der alten Clubgeräte aus VHS-Zeiten. Manfred Riedle informierte über die FSK – Vorschrift bei gewerblich vertriebenen DVDs zum Jugendschutz. Für uns Hobbyfilmer gibt es aber die Ausnahme, dass unsere Produktionen nicht offiziell abgenommen und zugelassen werden müssen, sondern es genügt, das Cover mit „INFO-Programm“ oder „LEHR- Programm“ zu kennzeichnen.

Anschließend wurde ein BDFA-Umlaufprogramm gezeigt, eine Herbstimpression „Jahreszeiten“ von Rudolf Eckert sowie ein Bahn-TV-Mitschnitt über den Preisträger Kurt Hoffmann.

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Clubabend 9.4.2009

Anwesend 12 Clubmitglieder. Der freischaffende Kameramann Arnieri aus Lauchringen berichtete aus seiner Tätigkeit als Kameramann und zeigte am Beispiel eines Werbefilmes einige interessante Methoden aus seiner Trick-Kiste. Ferner demonstrierte er den Einsatz eines profimäßigen Schwebestatives. Der Abend brachte anschließend an den Vortrag eine rege Diskussion. Abschließend zeigte Manfred Riedle seinen neuen Film über das Fützenfest in Herrischried.

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Clubabend 5.3.2009

Zunächst begrüßte K. Hoffmann alle 14 anwesenden Clubmitglieder und teile mit:

1. Aus gesundheitlichen Gründen wird er bei der nächsten Hauptversammlung sein Amt als Vorsitzender des Clubs zur Verfügung stellen.

2. Auch Kassenwart Joschi Graff wird dann sein Amt niederlegen.

3. Die Abstimmung über das neue Clublokal (und damit über die Kündigung des Clubraumes bei der Firma Schilling) erfolgte fast einstimmig. Damit werden die Clubabende zukünftig immer am 1. Donnerstag eines Monats (Ausnahmen bitte beachten) im Saal der evangelischen freik. Gemeinde Waldshut stattfinden.

4. Das Thema des Abends: Vertonung

O-Ton - Kommentar - Musik - die Mischung macht es !

Filmen, Schneiden und am Vorspann/Nachspann basteln, das macht jeder Hobbyfilmer noch gerne. Wenn's aber darum geht, den Film nachträglich zu vertonen, fehlt meist die Lust oder das Know-how und man begnügt sich mit einem langweiligen "Musikteppich".

Beginnen wir mit dem 

O-Ton

Für den Hausgebrauch genügen dafür die eingebauten Kameramikrophone. Außer es stören Eigengeräusche oder Wind , dann sind extrene Mikros empfehlenswert. Unbrauchbarer oder gestörter O-Ton kann durch Tonkonserven ersetzt oder mit passender Musik überlagert werden.

Kommentar

Nicht geschwollen daherreden, sondern erzählen. Nicht kommentieren, was das Bild schon zeigt. Keine Anhäufung von Daten, Maßen oder Lexikonwissen. Ist das Kommentar-Drehbuch zufriedenstellend gelungen, den  Kommentar in Textblöcken aufgeteilt zunächst auf Festplatte (Casablanca/PC) aufsprechen. Dann die Sätze auf der Timeline an die passende Stelle schieben. Übrigens: sprechen Sie Ihren Text ruhig selber! Die eigene Stimme wirkt nur für Sie selbst fremd.

Musik

Musik ist im Film ein dramaturgisches Mittel und unterstützt Stimmungen im Filmbild oder Spannung in der Filmhandlung. Also: passende Musikstücke (keine "Gessenhauer") sparsam einbauen, am besten am Filmanfang und -ende. Mitten im Film versuchen, den O-Ton der Musik beizumischen.

Die Abmischung

Da der Kommentar das wichtigste Element ist, sollte er auch zu 100% ausgesteuert werden. Musikuntermalung oder O-Töne sollten 8 bis 10 dB bzw. 10 bis 13 dB abgesenkt werden (Casablanca-Werte). Brennen Sie am Ende eine "Probe-DVD" und lassen Sie sie am großen Fernseher laufen! Hier offenbaren die guten Lautsprecher vielleicht noch einige Tonfehler, die am kleinen Schnittmonitor nicht aufgefallen sind.

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Clubabend 6. Februar 2008

Infolge der Kündigung unseres bisherigen großen Clubraumes und des damit verbundenen Ausweichens in ein Mansardenzimmer wurde der Wunsch laut, für die Zukunft des Filmclubs ein neues Clublokal zu finden. Unter den bislang besichtigten Lokalitäten scheint der Raum der ev. freik. Gemeinde in Waldshut, Untere Haspelstraße 22 favorisiert zu sein. Aus diesem Grund wurde beschlossen, den nächsten Clubabend dort abzuhalten, allerdings schon am DONNERSTAG , 5. März ! 

Wegen der ausführlichen Diskussion um dieses Thema wurde das vorgesehene Programm nicht mehr durchgeführt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

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Clubabend 2.1.2009

Bewertung der Wettbewerbsfilme vom letzten Jahr 

1.Platz   " Zwischen den Zeiten "                                     von Kurt Hoffmann
2.Platz   " Laufenburg, das Festival der schrägen Musik"  von Manfred Riedle
3.Platz   " Entlang der Alb "                                             von Rudolf Eckert
4.Platz   " 2 Glanzpunkte an der Lahn "                            von Ludwig Schobner
5.Platz   " Santorini "                                                       von Hans Brell
6.Platz   " Die Köhlerei "                                                  von Eckehard Kipping
7.Platz   " Schöne Tage am Lago Maggiore"                     von Berthold Emmenegger

Die Preise für die Filme werden an unserem "Familienabend" am 20. März im "Hirschen" in Birndorf verliehen.

Wenn die Autoren der Filme gern die Bewertungslisten der einzelnen Bewerter einsehen wollen, so möchten sie sich bitte beim Clubleiter melden. Natürlich werden nur die eigenen Listen direkt an die betreffenden Autoren ausgegeben.

 

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Clubabend 5. Dezember 2008:

Umlaufprogramm

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Clubabend 07.11.2008

 

Vorführung der eingereichten Filme für unseren internen Clubwettbewerb:

·        Eckehart Kipping: „Köhlerei im Schwarzwald“

·        Hans Brell: Urlaubsimpressionen auf den Kykladen

·        Ludwig Schobner: „Zwei Glanzpunkte an der Lahn“

·        Manfred Riedle: „Laufenburg – Das Festival der schrägen Musik“

·        Rodolf Eckert: „Entlang der Alb“

·        Berthold Emmenegger: „Schöne Tage am Lago Maggiore“

·        Kurt Hoffmann: „Zwischen den Zeiten“

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Clubabend 07.11.2008

 

Vorführung der eingereichten Filme für unseren internen Clubwettbewerb:

·        Eckehart Kipping: „Köhlerei im Schwarzwald“

·        Hans Brell: Urlaubsimpressionen auf den Kykladen

·        Ludwig Schobner: „Zwei Glanzpunkte an der Lahn“

·        Manfred Riedle: „Laufenburg – Das Festival der schrägen Musik“

·        Rodolf Eckert: „Entlang der Alb“

·        Berthold Emmenegger: „Schöne Tage am Lago Maggiore“

·        Kurt Hoffmann: „Zwischen den Zeiten“

 

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Treffen 14.10.2008

Umzug in die Mansarde des Fotohauses Schilling. Dank vieler Helfer konnte diese Aktion innerhalb von 2 Stunden abgeschlossen werden.

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Clubabend 10.10.2008

Leider musste das vorgesehene Thema entfallen, da aus aktuellem Anlass über eine Verlegung unseres Clubraumes gesprochen wurde. Der Vermieter hat uns gekündigt und möchte die Räume zu einer Wohnung umbauen. Als Ausweichmöglichkeit bietet er uns im Nachbargeschäftshaus einen Mansardenraum an, der an diesem Abend auch besichtigt wurde. Es wurde beschlossen, dieses Angebot anzunehmen. 

Hinweis: Der Heroglyph-Kurs beginnt am 29.10.2008 um 14 h im neuen Clubraum !

Und noch eine Erfolgsmeldung: Unser Vorsitzender Kurt Hoffmann hat beim internationalen Eisenbahnfestival Railfilm 2008 in Österreich in Strasshof bei Wien für seinen Film "Die roten Flitzer vom Hochrhein" als bester Film im Bereich Amateurfilm den 1.Preis erhalten: einen HDV-Camcorder Sony A1.

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Clubabend  05.09.2008

Diesmal musste K. Hoffmann den Clubabend mit einer traurigen Nachricht beginnen: unser Clubmitglied Gerhard Widder ist verstorben. Mit einer Gedenkminute verabschiedeten sich die Anwesenden von ihm.

Mit „Links und rechts der Alb“ und „In the summertime“ zeigte anschließend K. Hoffmann zwei Neuproduktionen für Regionalwettbewerbe. Gleichzeitig sollte damit der Beamer getestet werden, den der Club als preiswertes Gebrauchtgerät erwerben will. Da alle mit der Bildqualität einverstanden waren, wurde diese Anschaffung einstimmig beschlossen.

Zum Thema „Titelgestaltung“, zu dem im Oktober auch der Workshop mit dem Titler HEROGLYPH beginnt, gab Hoffmann vorab einige Hinweise und Bildbeispiele, die hier kurz zusammengefasst sind:

·        Filmtitel kurz , gut lesbar und farblich zurückhaltend gestalten

·        Übrige Angaben (Regie, Musik usw.) gehören in den Abspann

·        Hollywoodreife Vorspänne oder Logos braucht der Amateurfilm nicht

·        Titelhintergrund (Standbild oder Szene) weisen auf den Inhalt hin

·        Zwischen Vorspann und Film empfiehlt sich eine Überblendung über Schwarzszene

Abschließend erinnerte Hoffmann an unseren internen Filmwettbewerb. Neuerung: die Filme sollen von anderen Filmclubs mit unserem Bewertungsbogen beurteilt werden, um ein neutraleres Urteil zu bekommen. Erst danach werden sie bei uns als „Gegenprobe“ beurteilt. Na dann: nichts wie ran an die Kameras!

 

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Clubabend 01.08.2008

Im Mittelpunkt des Abends stand zunächst ein Referat von K. Hoffmann zum Thema „Filmgestaltung“. Vorbemerkung dazu: einem guten Film sieht man nicht an, ob er mit teurer Technik oder einfachen Mitteln gemacht wurde. Vielmehr entsteht er dann, wenn man sich vorher einige wichtige Gedanken macht:

Ein passendes Filmbeispiel dazu stammte vom Lydton Videoclub Langenfeld „Das Tal der Wupper“, den K. Hoffmann mitgebracht hatte. Eine sehr gelungene Gruppenarbeit, die den Zuschauer von der Quelle bis zur Mündung der Wupper durch das Bergische Land führte.

Abschließend zeigte M. Riedle noch zwei Lehrfilme der Firma CIBA, die er damals selber gedreht hatte.

Auf der Webseite des Schweizer Fernsehens SF.tv  wird derzeit unter der Rubrik SF Wissen ein interaktiver Filmkurs angeboten. Wir haben wir die Erlaubnis der Autorin, den Link auf unserer Link-Seite einzubinden ! Also bitte dort klicken, dann seid ihr sofort mitten drin .

 

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Clubabend 04.07.2008

Nach der Begrüßung zweier Neumitglieder eröffnete K. Hoffmann den Abend mit Filmen aus „eigener Produktion“.

  1. „Entlang des Glasträgerweges im Schwarzwald“ von Kurt Hoffmann, eine auf 20 Minuten gekürzte Version, die sich auf die Spuren einer alten Zunft macht.

  2. „Winterurlaub in Dscherba“ von Neumitglied Peter Bühler

  3. „Dresden“ von Rudolf Eckert

Fazit und Empfehlung an die Filmer:

  1. Während der Videoaufnahme nie sprechen, um den O-Ton für die spätere Bearbeitung zu erhalten.

  2. Statische Motive mit leichten Schwenks „beleben“.

  3. Filme, die Fremden vorgeführt werden sollen, kurz halten.

 

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Clubabend 6.6.2008

Es sind fünf Videos aus dem Umlaufprogramm 1/2008 des BDFA gezeigt worden.

  1. "Wie hingestreut" von Jürgen Roller, ein Dokumentarfilm über die Geschichte und die Bedeutung von Streuwiesen für Menschen , Tiere und Pflanzen.

  2. "Reed Dance in Swaziland" von Herbert Kuhnle, ein Reisebericht über tanzende Mädchen anlässlich der Reedernte im Königreich Swaziland.

  3. "Die andere Seite" von Horst Orlich, ein Animationstrickfilm, in dem wir Menschen mit unseren Träumen und Streitigkeiten im wahrsten Sinne zu "armen Würstchen" mutiert sind.

  4. "Meine letzte Kreuzfahrt" von Rainer Drews, ein sehr persönlich gestalteter Reisefilm, in dem der Urlaub auf einem Luxusliner zum Höllentrip wird.

  5. "Holzbringung wie damals" von Wilhelm Johannsen, der das harte Geschäft der Holzknechte in den bayrischen Wäldern schildert.

 

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Clubabend 2.5.2008   

   Unser Clubmitglied Richard Müller stellte den Titler Heroglyph und das Programm Mercally aus dem Hause Pro-Dad vor.

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Clubabend 04.04.2008 

Diesmal begrüßte der 2. Vorsitzende Eckehart Kipping die 15 (!) Clubmitglieder im neu umgestalteten und eingerichteten Clubheim. Wie geplant wurde die Schrankwand zum Fernsehschrank und Barfach umfunktioniert sowie die Tisch- und Stuhlanordnung angepasst. Kurt Hofmann dankte dem Clubteam für  die gelungene Arbeit im Namen aller. Außerdem wies er schon einmal darauf hin, dass auch in diesem Jahr wieder ein interner Filmwettbewerb stattfinden soll; das Merkblatt hierzu ist auf unserer Seite WETTBEWERBE zu sehen.

Thema des Abends war dann die Cover- und Labelgestaltung, präsentiert von Manfred Riedle. Interessant vor allem für jene Filmer, die aus ihrer DVD etwas mehr machen wollen, beispielsweise ein Geschenk oder Verkaufsprodukt. Zu beachten sind die diversen Formen und Ausführungen der DVD-Boxen : schwarz, transparent, Blue-Ray-Format, sowie die DVD-Scheiben selbst, die natürlich printable (bedruckbar) sein müssen. Freilich braucht man noch den entsprechenden Drucker (hier ist CANON beliebt) sowie ein Grafikprogramm. M. Riedle führte uns in COREL DRAW 11 ein, das es bereits für ca. 15-20 € zu kaufen gibt. Es verfügt über eine derartige Vielfalt von Gestaltungsmöglichkeiten, dass der engagierte Anwender „süchtig werden kann“ (Zitat Riedle). Wem das nicht reicht, der kann auf das Programm "Kronenberg Design Pro" (ca. 90 €) zurückgreifen, welches noch einige Werkzeuge mehr aufweist, wie etwa die praktische zentrierbare Rundbeschriftung. Für den Label-Print wäre das zum Drucker passende CANON-Programm geeignet, da hier bereits die Koordinaten zum genauen Bedrucken der Scheibe einprogrammiert sind. Für interessierte Clubmitglieder bietet Riedle derzeit einen 

Workshop  

an, um die Materie zu vertiefen und zu erlernen.

Abschließend  zeigte Kurt Hoffmann noch einen TV-Film über das Wendland, der in 16:9 gedreht wurde, um die besondere Aufnahmetechnik gegenüber 4:3 zu verdeutlichen. Im Breitbild ist es unerlässlich, näher ans Objekt zu gehen und kompositorisch mit dem „Goldenen Schnitt“ zu arbeiten. Besonders bei Landschaftsaufnahmen bringt das breite Format gewaltige Wirkung und Weite.

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Hauptversammlung 07.03.2008

 

Zunächst begrüßte Kurt Hoffmann die 12 erschienenen Mitglieder und gab einen kleinen Rückblick auf die vergangenen Jahre. Hier sei positiv anzumerken, dass sich die Mitgliederzahl nach einem Tief wieder von 14 auf 20 erhöht habe. Allein im Jahr 2007 sind ja 4 Neue dazugekommen. Auch die Beteiligung an Wettbewerben hat leicht zugenommen. Spitzenreiter ist hier natürlich K. Hoffmann selber mit 15 Auszeichnungen seit Januar 2007 ! Auch im neuen Clubjahr soll ein interner Filmwettbewerb gestartet werden, mehr darüber und über die Themen der kommenden Abende im nächsten Rundschreiben.

Anschließend offenbarte der Kassenbericht des Schatzmeisters, dass die Ausgaben die Einnahmen durch den Clubbeitrag nicht mehr decken. Die Kassenprüfer M. Scholz und M. Riedle bescheinigten Josef Graff wie immer einer vorbildliche Buchführung, und der Schatzmeister wurde entlastet. Schriftführer H.-D. Graf gab einen kurzen Rückblick über die Highlights der letzten beiden Jahre und die positive Akzeptanz der Club-Homepage.

H. Brell fungierte dann als Wahlleiter. Nach der einstimmigen Entlastung des gesamten Vorstandes wurde dessen Neuwahl durchgeführt. 1. Vorsitzender bleibt Kurt Hoffmann, 2. Vorsitzender wurde Eckehart Kipping, Schatzmeister Josef Graff und Schriftführer Hans-Dieter Graf wurden wiedergewählt.

Vorstand Filmclub Waldshut 2008

Unter „Verschiedenem“ kam die finanzielle Situation nochmals zur Sprache. Im Hinblick darauf, dass der jetzige Clubbeitrag schon seit Jahrzehnten nicht erhöht worden ist und parallel dazu die laufenden Kosten (Verbandsbeiträge, Miete, Porto usw.) stetig gestiegen sind, wurde eine kleine Beitragserhöhung um 2€ pro Monat , also statt 3€ jetzt 5€/ Monat einstimmig beschlossen. Damit kann das alljährliche Defizit zumindest ausgeglichen werden. Andiskutiert wurde abermals das Thema „Beamer“, jedoch vorläufig verworfen. Stattdessen wurde die räumliche Umgestaltung des Clubheimes an E. Kipping delegiert: Geräteschrank mit erhöht angebrachtem Fernseher.

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Clubabend 1. Februar 2008

Wir haben uns den Film über die Veranstaltung am Samstag, den 26.Januar 2008 angesehen. Außerdem liefen folgende Streifen:
"Zechenwihler Hotzenhaus" von Eckehart Kipping
"Carneval in Venedig" von Hans Brell
"Karneval auf Teneriffa" Von Hans Brell
"Von Foggensee zum Königsee" von Hans Brell

 

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Clubabend 4. Januar 2008

Kurt Hoffmann wies zunächst auf die bevorstehende Clubveranstaltung im Albbrucker Café "WIR" am 26. Januar 2008 hin. Es wird noch in der Presse ausführlich darauf hingewiesen. Ziel ist es, möglichst eine große Zahl von Hobbyfilmern auf die Faszination der digitalen Bildaufzeichnung hinzuweisen und über die Aktivitäten unseres Film- und Videoclubs hinzuweisen.

Anschließend wurde Rudolf Eckerts Dokumentation "Laufenburg ist 800 Jahre alt" vorgeführt. Der Film zeichnete sich durch einen gelungenen Aufbau aus, der den Betrachter durch die Geschichte der Stadt (mit alten SW-Filmausschnitten, Stichen und Bildern) bis zum aktuellen Zeitgeschehen und durch das Festprogramm der Jubiläumsveranstaltung führte.

Danach demonstrierte K. Hoffmann mit "Vom Altweibersommer zum goldenen Oktober", welche Bildqualität ein in HDV aufgenommener, in DV bearbeiteter und schließlich als DVD gebrannter Film aufweisen kann. Hinweis für die Filmer: das 16:9 Format wird zwar beim Aufspielen auf den Casablanca zum Format DV 4:3, bei der Ausgabe auf Band jedoch wieder zu 16:9.

 

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Clubabend 07.12.2007

Abermals „volles Haus“ konnte Kurt Hoffmann feststellen, dazu ein neuer Gast zum Reinschnuppern in diesen Clubabend, an dem Manfred Riedle referierte. Es ging diesmal um die Frage: „Wie produziere ich im Titler eine „Bauchbinde“ ?“

·        Szene auswählen (auf die Länge achten)

·        „Bauchbinde“ setzen (horizontal oder vertikal)

·        Diesen Bereich formatieren (Farbe, Transparenz usw.)

·        Schrift eingeben und ebenfalls formatieren

·        Bei Bedarf und je nach Programm auch animieren, überblenden o.ä.

Anschließend wurde noch mal kurz die DVD-Covergestaltung mit Corel Draw 11 vorgeführt. Ebenso ein Demo der Antiverwacklungssoftware Mercalli von pro-dad. Zum Abschluß zeigte K. Hoffmann noch einige Sequenzen, die in HD aufgenommen und in DV ausgespielt wurden. Das Resultat des diesmal per Beamer auf Leinwand geworfenen Projektionsbildes war hervorragend.

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Familienfeier im "Hirschen"

Hier der aktuelle Bericht dazu.

Familienfeier

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Clubabend 02.11.2007

 

Mit Rudi Eckert begrüßte Kurt Hoffmann ein weiteres neues Clubmitglied in der großen Runde und verteile zunächst die Einladungen zu einem gemeinsamen Treffen mit Begleitung, diesmal im „Hirschen“ in Birndorf. Mit Kaffeetrinken, Brennereibesichtigung, Abendessen, Filmvorführung und Preisverleihung für den clubinternen Filmwettbewerb steht ein attraktives Programm bereit. Die Meldungen über Teilnahme bitte an K. Hoffmann !

In Abänderung der „Tagesordnung“ wurden anschließend alle sechs eingereichten Wettbewerbsfilme vorgeführt und von den Mitgliedern auf dem vorbereiteten Bewertungsbogen mit Punkten bedacht. 

Das Ergebnis nach Auszählung aller vergebenen Punkte befindet sich auf der Seite "Wettbewerbe".

Anschließend kamen vom BDFA-Umlaufprogramm noch folgende Filme zur Vorführung:

AKTUELL:

Beim Regionalen Filmwettbewerb der Region Südbaden am 3.November 2007 in Singen a.H. haben die Filme "Besuch bei van Dolden" von Manfred Riedle und "Schwarzwälder Mühlengeschichten" von Kurt Hoffmann jeweils eine 2. Preis erreicht.

 

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Clubabend 05.10.2007

Zunächst begrüßte K. Hoffmann zwei neue Mitglieder : Ludwig Schobner und Rudolf Eckert. Vor großer Besucherzahl (!) führte anschließend Manfred Riedle in die Geheimnisse der „Menügestaltung“ ein. Bewaffnet mit Laptop , Beamer und Leinwand zeigte er uns anschaulich die Schritte zu einem gelungenen DVD-Menü. Vorab verwies er natürlich auf die vielen unterschiedlichen PC-Programme, die auf dem Markt sind, meinte jedoch, dass die Schritte zum Ziel nach heimischem Studium seines eigenen Programms immer die (fast) gleichen seien:

Riedle gab den Tipp, aus optischen Gründen DVD-Menü, Cover und Scheibendruck gleich zu gestalten. Dazu verwies er auch gleich auf verschiedene Grafikprogramme, wie z.B. Corel Draw. 

Eine Software von der Firma proDAD macht die Stabilisierungsfunktion in den Videokameras überflüssig: das PC-Programm "Mercalli" berechnet verwackelte Sequenzen neu und lässt diese dann wie „Stativaufnahmen“ wirken. Hier der Link zur Demo-Seite:

http://www.prodad.de/de/mercalli_std_details.html

 

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Clubabend 7.9.2007

Durch den ständigen Wandel auf dem Digitalsektor stehen wir Amateurfilmer immer mal wieder vor der Frage: Was tun, wenn meine Videokamera den Geist aufgibt? Eine Reparatur ist meist unbezahlbar. Andererseits: soll ich mir eine hochmoderne HDV-Kamera anschaffen, wenn ich all meine Schnittgeräte und -software auf DV-Standart besitze. Kurt Hoffmann konnte die Clubmitglieder beruhigen: er schaffte sich eine HDV-Kamera an, spielte seine Aufnahmen in DV-Qualität auf seinen Casablanca zur Bearbeitung und brannte das Ergebnis auf DVD. Die Vorführung der Aufnahmen zeigte, dass die Bildqualität höchsten Ansprüchen genügt.

Wichtiger als das Streben nach immer neuen Geräten ist das Filmen selbst ! Hoffmann verwies in diesem Zusammenhang auf einen Artikel im Internet, dessen Adresse wir hier gerne mit Erlaubnis des Autoren weitergeben:

www.elsemann-web.de/kapitel_video/video05.htm

Im Hinblick auf den clubinternen Filmwettbewerb, für den die Beiträge im Oktober mitgebracht werden sollten, stellte K. Hoffmann nun die Endfassung des Bewertungsbogens vor.

Clubmitglied Manfred Riedle brachte ein Exemplar der Zeitschrift VIDEO-PRAXIS (7.80€ incl. DVD) mit, in der für Amateurfilmer sehr hilfreiche Tipps und Warentests nachzulesen sind. Außerdem führte er einen Teil seiner DVD "Eggbergrennen 2005" vor.

Kurt Hoffmann zeigte abschließend in Uraufführung "Augusta Raurica - die Römerstadt am Hochrhein", den er im Januar beim Regionalfilmwettbewerb einreichen möchte.

 

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Clubabend 3.8.2007

Kurt Hoffman zeigte einen Film mit dem Titel "Der Hochrhein" , der vor einiger Zeit im      Südwestfunk 3 gelaufen ist. Ferner sahen wir einen Film von unserem neuen Clubmitglied Ludwig Schrobner über eine Safari in Afrika.

 

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Clubabend 06.07.2007

Vorführung des Videofilms von K. Hoffmann „Erlebnisurlaub im Hotzenwald“.

Vorführung eines Beispiels: Wie mache ich meine Dias zu einem Videofilm ?

Lösung: Diabilder aufspielen und als 5 sec- Filmsequenz abspeichern, anordnen, Lauftitel einfügen, Übergangseffekte einfügen, Musik und Kommentar einspielen, fertig. Eine tolle Alternative zum klassischen Diavortrag.

 

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Clubabend 01.06. 2007

BDFA-Umlaufprogramm

 

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Clubabend 04.05.2007

Zunächst gab Clubleiter Kurt Hoffmann bekannt, dass auch im Jahr 2008 der Regional-Amateur-Filmwettbewerb Südbaden wieder im Café „Wir“ in Albbruck stattfinden wird, ausgerichtet vom Film- und Videoclub Waldshut.

Passend dazu auch das heutige Thema: „Filmbewertung“. Nicht selten hinterlassen die Urteile von Juroren bei den Autoren und beim Publikum Unbehagen bis Unverständnis. Dies mag daran liegen, dass es keinen allseits bekannten Kriterienkatalog gibt, anhand dessen Punktewertungen vergeben werden und die eine gute Portion Transparenz in jede Beurteilung bringen könnten.

Deshalb hat sich K. Hoffmann an die Erstellung eines Kriterienkatalogs gemacht. In einem ersten Musterbogen sind Vorschläge eingearbeitet, die in diversen Filmclubs bereits angewandt wurden. Sie sind unterteilt in die beiden Hauptkategorien Technische Gestaltung und Künstlerische Gestaltung.

Gemeinsam testeten wir diesen Bogen an einem Film aus dem Umlaufprogramm des BDFA. Fazit: Es sollte noch die Sprachqualität und die Qualität des Kommentars hinzugefügt werden. Außerdem könnte statt der Vergabe von „Schulnoten“ (1-5) eine Vereinfachung und bessere Differenzierung durch die Vergabe von 10 Punkten pro Kriterium erreicht werden. Für den nächsten Clubabend wird deshalb die verbesserte Version des Bewertungsbogens erarbeitet.

 

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Clubabend 13.04.2007

Zunächst hieß Kurt Hoffmann unser neues Clubmitglied Manfred Riedle aus Laufenburg herzlich willkommen, ein erfahrener Filmer, der uns zwei Kostproben seines Schaffens zur Vorführung brachte:

„Miteinander“ – Ein Versuch, Mensch und Natur etwas näher zu bringen. Dieses Video bestach durch seine hervorragenden Kameraeinstellungen, den „roten Faden“, der sich in den Schlussszenen erschloss, sowie die gelungene Musikauswahl. „Manche mögens kalt“ war ein Filmbericht über das Pfütze-Fäscht 2005 in Werhalden.

Anschließend führte Kurt Hoffmann am AVIO einige Tricks zur Titelgestaltung vor:

 

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Clubabend 2. März 2007

An diesem Abend kam wieder einmal ein Teil des  BDFA-Umlaufprogramms zur Vorführung:

  1. "Das große Treffen" von Heidulf Schulze (Reisefilm)

  2. "Nebel im Rosengarten" von Heinz Witzke (Sportfilm)

  3. "Lebenszyklus der Marienkäfer" von Willy Lang (Tierfilm)

 

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Clubabend 02.02.2007

  Zu Beginn verkündete unser Clubleiter zwei Interna: zum einen soll der „Familienabend“ wieder eingeführt werden .Es kann auch ein „Nachmittag“ sein und zudem sollte ein späterer Zeitpunkt (Mai) angesetzt werden. Zweitens soll der Versuch gemacht werden, einen internen Filmwettbewerb mit Prämien zu starten.

Anschließend erinnerte Kurt Hoffmann an die Entwicklung auf dem Gebiet der Filmerei, insbesondere auf die Formate der Datenspeicherung: der Celluloidfilm 8 und 16 mm, Doppel-8, Super-8, VHS-Videocassette, 8mm –Video analog. Danach die digitalen Formate DV und Mini-DV, die noch heute auch zur optimalen Archivierung verwendet werden. Die DVD als optimale Vorführlösung der Filme (und auch Bilder). Wesentlich kleiner sind die Chipkarten. Die bis zu 1 GB aufnehmen können , aber nur komprimiert. Für Tonaufnahmen hat sich die Mini-Disc bewährt. 

Neu auf dem Markt ist die HDD, eine externe Festplatte mit Fernbedienung, die bis zu 250 GB Filmmaterial aufnehmen kann. Der Clou des Ganzen: sie kann direkt mit dem TV-Gerät verbunden und als Abspieler verwendet werden ! Die Bildqualität ist vorzüglich, wie einige Ausschnitte von Kurt Hoffmann („Herbstsplitter“) zeigten. Im direkten Vergleich konnte das VHS-Material von Hans Brell („Halloween im Europapark“) sowie von Detlef Vocke („New York“) logischerweise nicht mithalten.

 

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Clubabend 05.01.2007

Am ersten Clubabend wurde das vorgesehene Programm mit den Filmvergleichen zum Thema „Der Glasbläserweg“ durchgezogen. Zum einen Kurt Hoffmanns Film und dann zum Vergleich eine Dokumentation im SWR 3 über dieses Thema.

Ferner zeigte Hans Brell (unser neues Mitglied) seinen Film: "Vergänglicher Zauber am Bach".

 

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Clubabend 01.12.2006

  Exemplarisch wurden heute die wichtigsten Schritte beim Schneiden mit dem Casablanca AVIO vorgeführt:

 

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Clubabend 03.11.2006

 In Abänderung des vorgesehenen Programms (Schneiden und Vertonen am AVIO) gab es wieder einmal einen echten Filmabend, beginnend mit Detlef Vockes Reisebericht über „Die grüne Insel“. Es folgte „Naturparadiese vor der Haustüre“ von Kurt Hoffmann, ein Videofilm, mit dem er bei den Ausscheidungen in Durbach am 28.11.06 den 1. Platz sowie den Pokal für den „Besten Film der Veranstaltung“ errang. Herzlichen Glückwunsch !!! Abschließend sahen wir seinen zweiten Film „Land am Meer“, einen Bericht über das Hinterland Nordfrieslands, mit dem Hoffmann auf den Düsseldorfer „Premierenfilm“- Tagen einen guten 3. Platz belegte.

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Clubabend 06.10.2006

 Zunächst wurde das Thema „Anschaffung eines Beamers“ angesprochen. Ergebnis: zu teuer, nicht notwendig für die kleinen Räumlichkeiten, als „Gemeinschaftsanschaffung“ ungeeignet, falls sich der Club einmal auflösen sollte. Per Abstimmung wurde also die Idee verworfen.

Anschließend: Vorführung des BDFA – Umlaufprogramms mit folgenden Filmen:

  1. „Die Gewinner“ , Peter Dedoust, Tierfilm

  2. „Hilflos“ , Simon Schüller, Spielfilm

  3. „Rosamunde, wo warst du?“, Ralf Müller, Reisefilm

  4. „Schnitzel und Püree“ , R. & A. Urban, Reportage

  5. „Zeitraum“ , Horst Orlich, Trickfilm

  6. „Der Tag des Oktopus“, Michael Rudolph, Unterwasserfilm

  7. „Kalmückische Steppe“ , Werner Rohlmann, Naturfilm

  8. „Die Prüfung“, Bruno Slembeck, Spielfilm

 

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Clubabend 01.09.2006

Es kamen folgende Filme zur Vorführung:

Kurt Hoffmann : „Naturparadiese vor der Haustür“

Richard Müller: „Basel – Freiburg und zurück“ und „Truckrennen auf dem Nürburgring“

 

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Clubabend 04.08.2006

Einrichten des AVIO

 

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Clubabend 07.07.2006

Diesmal wurde ein BDFA-Umlaufprogramm vorgeführt mit folgenden Filmen:

Eine sehr erfreuliche Nachricht konnte Kurt Hoffmann bekannt geben: sein Film „Schwarzwälder Glas“, den er beim Festival der Nationen in Österreich eingereicht hatte, errang unter etwa 800 eingesandten Filmbeiträgen einen hervorragenden 3. Platz!

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Clubabend 02.06.2006

Es kamen folgende Filme zur Vorführung: von Filmfreund Immenegger "Ibiza" und von Kurt Hoffmann "Die Mühle in Unteralpfen".

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Clubabend 05. 05. 2006

Vor dem eigentlichen Thema „Diaschau auf DVD“ ging Kurt Hoffmann zunächst auf das neue HDV-Format ein, was auf die Videofilmer zukommt.

Eins vorab: die Bildqualität ist umwerfend gut ! Kurt Hoffmann hatte das „Glück“, dass gerade jetzt sein alter Röhren-TV den Geist aufgab und er notgedrungen auf einen der neuen 16:9 Flachbildschirme zugreifen musste. Bei dieser Gelegenheit lies er sich im Fachgeschäft beraten und eine Aufnahme mit der neuen SONY HC1 über einen LCD-Schirm abspielen. Einfach Klasse, sagte Hoffmann.

Trost für alle Hobbyfilmer: nicht gleich alles wegwerfen ! Auch die „alten“ DV-Aufnahmen kommen (als DVD gebrannt) auf dem HD-Bildschirm in bester Qualität rüber, wenn man den Zuspieler (DVD-Player) über den Komponenten-Anschluss (3x Chinch rot, grün, blau) statt über Scart anschließt!

Noch eine gute Nachricht: das kleine Band wird auch zukünftig das beste DV-Speichermedium bleiben, denn es hat die längste Lagerfähigkeit, die beste Aufzeichnungsqualität (DVD ist bekanntlich komprimiert) und wird auch bei HDV verwendet werden (empfohlen hier allerdings die etwas teureren HDV-Bänder).

Nach ausführlicher Diskussion kam das Thema „Diaschau auf DVD“ dran. Jeder, der schon mal Dias daheim vorgeführt hat, kennt den Aufwand mit Projektionstisch, Projektor, Leinwand aufbauen, Diakästen richten, Magazine wechseln, Fernbedienung drücken usw. Wahrlich kein Genuss für den Vorführer. Die Lösung ist einfach: man zeigt eine perfekte Diaschau am Fernsehgerät. Erster Schritt: ich digitalisiere meine Dias. Dies geschieht entweder in „Heimarbeit“ am Scanner mit Durchlichteinheit oder einem speziellen Diascanner, oder ich schicke die Dias zum Labor und lasse mit eine Foto-CD brennen (was ziemlich teuer ist). Die so gewonnen jpg-Bilder kann ich in einem Grafikprogramm am PC bei Bedarf bearbeiten. Anschließend spiele ich sie auf den Casablanca (Standbild 5 bis 9 Sekunden) und füge sie zu einem „Film“ zusammen. Nun kann ich Übergänge, Titel, Rolltitel, Musik, Kommentar wie gewohnt hinzufügen, fertig ist der perfekte Diavortrag. 

Am Beispiel von K. Hoffmanns Diaserie vom Frankreich-Urlaub als DVD wurde das Gesagte bildlich eindrucksvoll bestätigt und zur Nachahmung empfohlen.

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Hauptversammlung  7.4.2006

 

Gemäß der Clubsatzung war am 7.April 2006 eine neue Hauptversammlung fällig, die wie immer sehr gut besucht war. Kurt Hoffmann, der Clubleiter, hielt zunächst eine kurze Rückschau auf die Clubgeschichte und auf seine bisherige Amtszeit. Er erinnerte daran, dass er nach dem Rücktritt von Gerhard Lamm im Jahre 2001 den Clubvorsitz nur übernommen habe, um ein Fortbestehen des Filmclubs nicht zu gefährden. Hinzu kam, dass Hoffmann anders als Gerhard Lamm in die neuen digitalen Videotechniken und –geräte eingearbeitet  und somit auch ein für die Clubmitglieder interessantes Programm für die Folgejahre gewährleistet war.

Kritisch äußerte sich Hoffmann allerdings darüber, dass die Gestaltung der Abende ihm alleine aufgebürdet sei, und dass es auch an aktiver Beteiligung der Mitglieder, etwa durch eigenes Filmen oder andere Beiträge, mangele. Hinzu komme, dass sich sein gesundheitlicher Zustand stetig verschlechtere und ihm die Arbeit des Clubvorsitzes zu stark belaste.  Deshalb sei sein Rücktritt unabwendbar und beschlossene Sache. Allerdings wolle er den Club nicht sterben lassen und erklärte sich bereit, noch einmal für zwei Jahre seine Kraft zur Verfügung zu stellen. Bis dahin allerdings sollte sich ein Nachfolger finden und die Gestaltung der Clubabende auch auf mehrere Personen verteilt werden.

Anschließend erfolgte der Bericht des Kassenwartes Josef Graff. Fazit: die abermals gesunkene Mitgliederzahl und entsprechend weniger Einnahmen durch Beiträge sowie die festen Ausgaben für BDFA-Beitrag , Miete und Porto lassen keine finanziellen Spielräume für Neuanschaffungen. Im Prinzip trägt sich der Club gerade selbst. Die Kassenprüfung wurde durchgeführt von den Clubmitgliedern Kipping und Müller, die anschließend auch den Kassenwart entlasteten.

Der Schriftführer H.- Dieter Graf hob in seinem Bericht vor allem die beiden Highlights hervor: den Besuch des Kameramanns vom ehemaligen tschechoslowakischen Fernsehens Hermann Ohnheiser sowie den Herbstwettbewerb der Amateurfilmer 2005 in Albbruck, der überregional auf ein sehr positives Echo stieß. Daneben standen wie immer praktische Übungen bezüglich Schnitt und Vertonung , Film- und Titelgestaltung , Filmvorführungen und die Vorstellung neuer digitaler Geräte und Techniken im Mittelpunkt der Clubabende. Auf der Homepage des Clubs unter www.filmclubwaldshut.de  sind alle Aktivitäten für Interessierte nachzulesen, dazu alles über das aktuelle Programm, die Geschichte des Clubs, ein kleiner Schnäppchenmarkt sowie Links zu den Seiten des BDFA.

Detlef Vocke übernahm anschließend die Entlastung des gesamten Vorstandes, die wie immer einstimmig ausfiel. Auch die Neuwahl gestaltete sich einfach, da der gesamte Vorstand einstimmig in seinen Ämtern bestätigt wurde: 1. Vorsitzender Kurt Hoffmann, 2. Vorsitzender Manfred Tritschler, Kassenwart Josef Graff, Schriftführer und Webmaster H.- Dieter Graf.

In der anschließenden Aussprache zeigten die Clubmitglieder Verständnis für Hoffmanns Absicht, in zwei Jahren sein Amt abzugeben und sie versprachen, aktiver an der Gestaltung der Abende mitzuwirken. Außerdem wurde der dringende Wunsch geäußert, Herrn Ohnheiser als Mann vom Fach zu einer aktiven Zusammenarbeit zu bewegen. Vorstellbar sei ein Kurs oder eine praktische Exkursion in der Umgebung mit Kameras, gemeinsames Filmen eines Themas und anschließende Analyse der Ergebnisse. Denkbar sei auch, aus dem Filmmaterial einen kleinen Film zusammenzuschneiden, fachmännisch beraten durch den „Profi“.

Bedauert wurde wieder einmal, dass dem Club der junge Nachwuchs fehle. Eine Entwicklung, die jedoch bundesweit zu beobachten ist. Es gebe sicherlich genug Hobbyfilmer in der Gegend, jedoch scheuten sich diese, einem Club beizutreten. Was sehr bedauerlich ist, denn gerade an den monatlich stattfinden Clubabenden hätten sie die Möglichkeit, in der Gruppe sich weiterzuentwickeln, auszutauschen, zu lernen und immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein.

Besucher sind immer willkommen und können sich telefonisch bei Kurt Hoffmann melden unter 07753-5373.

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Clubabend 10.03.2006

Diesmal wurde wieder einmal ein BDFA-Umlaufprogramm präsentiert. Es kamen folgende Filme zur Vorführung:

„Sauberes Wasser“ (H.Kuhnle), „11 Uhr 21“ (U.Kalkschmidt), „SS Thistlegorm“ (W.Wulstecke,O.Kirsch), „Rosa Rot“ (P. & U. Ricken), „Le Tour de France“ (J. Richartz), „Waffenstillstand“ (R.Rickens,H.Krause), „Wie die Zeit verweht“ (U.Germar), „Und es dreht sich doch“ (E.T.Pürschel), „Perpetuum Mobile“ (W.Landsdorf). Eindeutige Sieger in der internen „Clubwertung“ waren „11 Uhr 21“ wegen seiner guten Spielfilmidee sowie „Perpetuum Mobile“, eine Dokumentation über den Oberländischen Kanal in Ostpreussen, wo „Schiffe, die über Land gehen“.

Abschließend zeigt Kurt Hoffmann noch seinen neuesten Film „Herbstsplitter“, mit dem er auf dem nächsten Regionalwettbewerb antreten wird. Wir wünschen viel Erfolg !

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Clubabend 10.2.2006

Zu Besuch kam der ehemalige Kameramann und Cutter des tschechoslowakischen Fernsehens Hermann Ohnheiser, über den wir bereits am Clubabend des 7.3.2003 berichteten. (Nachzulesen in unserer Rubrik "Bisher") 

Auch diesmal erzählte er Wissenswertes aus seiner früheren Berufstätigkeit und gab uns wichtige Tipps und Tricks bezüglich Schnitt, Vertonung, Ausleuchtung und Kameraeinstellungen.

Zur Vorführung kam sein Videofilm "Der Bürstenmacher von Ibach", in dem die Feinheiten des flüssigen Schnitts gut zu beobachten waren. Danach führte er, sozusagen als Lehrbeispiel, Schnittfehler in Amateur- und Profifilmen vor. Er gab zu, dass in der heutigen Zeit selbst bei Fernsehproduktionen oft am Schnitt gespart wird, um die "Nebenkosten" zu senken.

Für uns Videoamateure ist das Filmen ein Hobby; wer damit beabsichtigt , Geld zu verdienen, sollte sich keine falschen Hoffnungen machen. Kommunen und Vereine leiden unter knappen Kassen, Privatleute müssen sparen (Hochzeitsfilmer können das bestätigen) und das Fernsehen kauft, wenn überhaupt, Videomaterial nur Sekunden- oder Minutenweise an. Also besser bescheiden bleiben und sich liebevoll seinem tollen Hobby widmen. 

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Clubabend 13.01.2006 

Unter dem Arbeitstitel „Amateurfilme im Fernsehen“ berichtete Kurt Hoffmann über den letztjährigen Amateurfilmwettbewerb von „Bahn-TV“, bei dem er in der Publikums-Telefonwertung den 1. Platz erringen konnte. Zunächst sahen wir noch einmal seinen eingesandten Film „Eisenbahnromantik am Hochrhein“ und danach die Ausschnitte aller relevanten TV- Sendungen, beginnend mit der Kurzversion der neun besten Amateurfilme. Danach zeigte uns K. Hoffmann den anlässlich seiner Berlin-Einladung im Studio von „Bahn-TV“ aufgenommen Bericht sowie das Fernseh-Interview.

Der für den neuen Wettbewerb in 2006 vorgesehene Beitrag des Friedrichshafener Filmclubkollegen Xaver Weldishofer „Sauschwänzle unter Dampf“ durften wir anschließend vorab sehen, bevor er über den Äther geht. Fazit: beeindruckende Bilder, außergewöhnliche Kameraeinstellungen, technisch in jeder Hinsicht eine saubere Arbeit. Also gute Erfolgsaussichten beim kommenden  Wettstreit in „Bahn-TV“.

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Die Inhalte der Clubabende 2005 und früher sind bei Bedarf beim Schriftführer zu erfahren.

 

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